Logo Junge Grüne Wil-Fürstenland


Kantonsratswahlen 2016

Als einzige Jungpartei im Wahlkreis Wil traten die Jungen Grünen mit einer vollen Liste zu den Kantonsratswahlen 2016 an und erzielten einen Wähleranteil von 2.1%. Damit verteidigten sie einmal mehr ihren Rang als wählerstärkste Jungpartei gegenüber den Jungfreisinnigen, welche 1.5% erreichten. Leider wurde das Ziel eines zweiten Mandats für die GRÜNEN verfehlt, doch immerhin konnten die beiden grünen Listen ihren gemeinsamen Wähleranteil entgegen dem nationalen Trend leicht steigern.

Medienmitteilung vom 12.01.2016 (PDF)

Kandidatinnen und Kandidaten

Rafael RadoiaRafael Radoia, 1986, Wil

Nr. 08.01

Dipl. Pflegefachmann HF

Der Unterschied zwischen unserem Kanton und Joghurt ist, dass Joghurt eine aktive, lebendige Kultur hat.
Meret GrobMeret Grob, 1995, Wil

Nr. 08.02

Studentin Rechtswissenschaften

"Ansichten ändern sich nur durch Einsichten." (Waltraud Puzicha) Ich kandidiere für die Jungen, um uns im Parlament eine grüne und mitgestaltende Stimme zu geben.
Sebastian KollerSebastian Koller, 1988, Wil

Nr. 08.03

Dr. med. vet. / Tierarzt / Stadtparlamentarier

Helmut Schmidt sagte: Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen. Ich meine: Politiker ohne Visionen sind wie Seefahrer ohne Karte und Kompass - sie können nur erreichen, was bereits in Sichtweite vor ihnen liegt.
Seraina CappelliSeraina Cappelli, 1990, Rossrüti

Nr. 08.04

M.Sc. ETH / Umweltwissenschafterin / Doktoranin Ökologie

Ich kandidiere für den Kantonsrat, um mich für den Erhalt von Grünflächen und eine nachhaltige Raumplanung einzusetzen. Ich will unsere Zukunft mitgestalten - und zwar nicht mit Beton!
Sina DurotSina Durot, 1992, Niederuzwil

Nr. 08.05

Studentin

Bi-Pi hat's vorgemacht: "Versuche, die Welt ein bisschen besser zu verlassen, als du sie vorgefunden hast."
Oriana BergerOriana Berger, 1990, Wil

Nr. 08.06

Dipl. Bühnentänzerin / Tanzpädagogin

Als Tänzerin setzte ich mich für junge, frische und grüne Anliegen ein. Schwungvoll möchte ich meinen Beitrag in der St. Galler Politbewegung leisten.
Matthias ZuberMatthias Zuber, 1987, Wil

Nr. 08.07

Schlagzeuglehrer, Musiker

Für das Bedingungslose Grundeinkommen und für mehr Selbstorganisation. Für die Menschenrechte, Waffenexporte stoppen!
Leo SiegenthalerLeo Siegenthaler, 1997, Flawil

Nr. 08.08

Lernender Forstwart EFZ

Ich setze mich für eine gesunde Balance zwischen Ökologie und Ökonomie ein.
Anja MichelAnja Michel, 1991, Rossrüti

Nr. 08.09

Studentin Mikrobiologie und Immunologie ETH

Täglich landen nicht-abbaubare Stoffe wie Plastik, Metall oder chemische Substanzen in unserer Umwelt. Damit vergiften wir auch uns selbst. Neue Strategien zur Abfallvermeidung und Wiederverwertung müssen konsequent umgesetzt werden.
Marco Dal MolinMarco Dal Molin, 1990, Jonschwil

Nr. 08.10

Konstrukteur / Student Geschichte

Wer bei der Bildung spart oder auf besten Wiesen Einfamilienhauswüsten erlaubt, sägt an dem Ast, auf dem wir sitzen.
Manuela RufManuela Ruf, 1990, Wil

Nr. 08.11

Dipl. Sozialpädagogin

Blinde Ressourcenausbeutung und Profitgier führen zu Konflikten und Kriegen. Fairer Handel ist ein wichtiges Mittel für mehr Sicherheit und Stabilität. Auch unser Kanton kann einen Beitrag dazu leisten.
Marius KoppMarius Kopp, 1992, Wil

Nr. 08.12

Innendekorateur

"Kultur fällt uns nicht wie eine reife Frucht in den Schoss. Der Baum muss gewissenhaft gepflegt werden, wenn er Frucht tragen soll." (Albert Schweitzer)
Anna KollerAnna Koller, 1991, Wil

Nr. 08.13

B.A. Kunstgeschichte / Musikwissenschaft

"Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen." (Hermann Hesse)
Patrick HollensteinPatrick Hollenstein, 1987, Wil

Nr. 08.14

Logistik-Fachmann

Aktivitäten von Vereinen und Interessengruppen beleben Wohnstrukturen und schaffen Lebensqualität. Die Politik soll lokale Szenen stärken und kulturelle Veranstaltungen unterstützen - auch im kleinen Rahmen.
Julia EbertJulia Ebert, 1991, Wil

Nr. 08.15

Medizinstudentin

Für ein gesundes Gleichgewicht: Input = Output, wenn wir weiterleben wollen.
Mariann GislerMariann Gisler, 1989, Wil

Nr. 08.16

Buchhändlerin / Studentin Soziale Arbeit

An morgen denken, jetzt handeln. Ich engagiere mich für eine nachhaltige Zukunft.
Vera GremingerVera Greminger, 1987, Wil

Nr. 08.17

Dipl. Ergotherapeutin

Ein Drittel aller Lebensmittel wird für den Abfall produziert. Eine Verschwendung, die wir uns nicht leisten können. Die ressourcenschonende und regionale Lebensmittelproduktion muss gefördert werden.
Simon CappelliSimon Cappelli, 1994, Wil

Nr. 08.18

Student

Ein nachhaltiger Kanton hat mehr als nur ein grünes Wappen.

>>> Nach oben



Last Update: 04.10.2017