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Junge Grüne unterstützen Esther Spinas

Esther Spinas in den Stadtrat

Nach dem Rücktritt von Marlis Angehrn (CVP) steht am 18. Mai 2014 der erste Wahlgang für die Ersatzwahl ins Schulratsratspräsidium und in den Stadtrat bevor. GRÜNE prowil portieren mit Esther Spinas eine qualifizierte, motivierte und darüber hinaus sehr gewinnende Kandidatin. Die Jungen Grünen Wil-Fürstenland haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 14. März einstimmig entschieden, die Kandidatur von Esther Spinas zu unterstützen.

GUTE GRÜN-DE, Esther Spinas zu wählen

Durch ihre langjährige Tätigkeit als Sekundarlehrerin, Schulleiterin und Schulinspektorin bringt Esther Spinas eine Innensicht sowohl der öffentlichen als auch der Privatschulen mit. Esther Spinas steht für Vielfalt im Bildungwesen und bringt die besten Voraussetzungen mit, um für die verfahrene Kathi-Frage eine sachdienliche und undogmatische Lösung zu finden. Zu ihrem Aufgabenbereich würde neben der Bildung auch der Sport gehören. Als aktive OL-Läuferin und Vorstandsmitglied der IG Wiler Sportvereine ist sie in Sportlerkreisen bestens bekannt und vernetzt.

Aus ihrer Parlamentstätigkeit kennt Esther Spinas die politischen Gegebenheiten in Wil. Dies ist wesentlich, denn die Schulratspräsidentin ist gleichzeitig Mitglied des Stadtrates und trägt politische Verantwortung für die gesamte Stadt Wil, nicht nur für Bildung und Sport. Esther Spinas vertritt klare politische Positionen und tritt glaubwürdig für eine moderne und ökologische Stadt Wil ein. Als umsichtige Parlamentspräsidentin im Jahr 2007 hat sie sich über die Parteigrenzen hinweg Respekt und Anerkennung verschafft.

Mit der Wahl von Esther Spinas wäre die Fraktion GRÜNE prowil endlich in der Exekutive vertreten. Seit jeher profiliert sich unsere Fraktion durch verlässliche, kritische und fundierte politische Arbeit im Stadtparlament. Oftmals sind wir die ersten, die auf sich anbahnende Probleme und Schwachstellen politischer Geschäfte hinweisen. Die Zeit gibt uns nicht selten recht, doch ist dies ein schwacher Trost, wenn ein Schaden bereits angerichtet ist. Im Parlament stehen wir vor Alles-oder-Nichts-Entscheiden und haben meist keine Möglichkeit, noch substanzielle Korrekturen von Projekten zu bewirken. Über eine Vertretung im Stadtrat könnte unsere kritische Sichtweise frühzeitig in den politischen Prozess einfliessen.

>>> www.estherspinas.ch



Last Update: 04.10.2017